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Vermögensaufbau – Investiere in sicheren Kapitalanlagen

Vermögensaufbau – Wie du dich finanziell unabhängig machen kannst

Der Vermögensaufbau mit dem Kauf, der Vermietung und dem Verkauf von Immobilien oder ganz passiv durch den Kauf von Investmentfonds aus dem Internet, klingt einfach und ist sehr verlockend. Doch so einfach ist das nicht. Jede Geldanlage bedarf einer strategischen Planung. Bevor Du so eine Planung beginnst, gilt es grundsätzlich die Vor- und Nachteile zu überdenken. Egal, ob Du letztendlich langfristig oder kurzfristig ein Vermögen aufbauen willst. Worauf zu achten ist, um eine nachhaltige finanzielle Unabhängigkeit zu erzielen, erfährst Du in diesem Vermögensaufbau-Blog.

Vermögensaufbau – Was versteht man unter einem Vermögensaufbau?

Wenn Du Google fragst, steht dort zu diesem Begriff zu lesen:
Das Erarbeiten, Zusammentragen von Vermögenswerten zum Aufbau und Zusammentragen eines Vermögens

Vermögensaufbau

Vermögensaufbau – Klare Ziele und eine schuldenfreie Grundlage stehen zu Anfang (D)einer optimalen Vermögensaufbauplanung

Du solltest Dir grundsätzlich die Frage stellen, wie viel Du bereit bist für den Vermögensaufbau zu investieren, zu arbeiten und / oder zu sparen. Auch musst Du Dir über Deine Anlageziele klar werden. Willst Du kurzfristig schnelle Rendite machen oder in einer mittel- bis langfristigen Zeit ein bestimmtes Kapital erzielen? Willst Du eine solide Altersvorsorge schaffen oder planst Du die Finanzierung einer größeren Anschaffung?

Cashflow

„Viele Wege führen nach Rom“

Jedoch ist es enorm wichtig den richtigen Weg für Deinen persönlichen Vermögensaufbau zu finden. Es wird wenig bringen, wenn die Anlageziele zu hoch gesteckt sind. Deine aktuelle finanzielle Lage ist enorm wichtig. Es macht schon einen Unterschied, ob Du bereits über ein gewisses Kapital verfügst oder ob Du quasi bei „NULL“ beginnst. Es gilt sich grundlegend zu informieren und / oder professionell beraten zu lassen. Ganz wichtiger Punkt: Schulden solltest Du auf gar keinen Fall zu tilgen haben. Das macht langfristig betrachtet keinen Sinn.

Vermögensaufbau – In Zeiten der Pandemie den Finanzmarkt noch genauer beobachten

Worin Du auch immer investieren willst – eine hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben. In Zeiten der Pandemie ist es indes nicht verkehrt noch wachsamer zu sein. Leicht bist Du Internetbetrügern aufgesessen, welche die Panik der Bevölkerung ausnutzen und das „große Geld“ wittern. Frag ruhig Bekannte oder schau im Internet, ob die jeweilige hochgelobte Geld- oder Wertanlage wirklich seriös ist. Kann man den Versprechungen glauben und dem Vermittler bzw. Anbieter Glauben schenken? Was sagen andere Nutzer? Ein Verhalten treu nach dem Motto:“Über Geld spricht man nicht“, an den Tag zu legen, wäre trotz oder gerade wegen der Risiken keine gute Strategieführung.

Vermögensaufbau – Bitcoin und andere kryptische Währungen sind mit hohen Risiken behaftet

Im Internet wird auf allen erdenklichen Plattformen mit hohen Renditen und schnellem Reichtum durch Bitcoins gelockt. Beachte unbedingt, dass diese Anlageform innerhalb der EU nicht vom Gesetzgeber abgesichert ist. Besonders hellhörig solltest Du immer dann sein, wenn der Anbieter seinen Sitz nicht in Deutschland, sondern im Ausland hat. Es gibt bei ausländischen Anbietern keine Sicherheit und schnell hast Du Dein gesamtes Geld verloren.

Vermögensaufbau – Sicherer Vermögensaufbau in Deutschland und innerhalb der EU

Vermögensaufbau

Es gibt relativ sichere Kapitalanlagen, in die Du Dein Geld stecken kannst, ohne einen Schiffbruch erleiden zu müssen. Allerdings ist eine genaue Prognose über die Höhe der Rendite niemals möglich. Eine Garantie ist ohnehin ausgeschlossen. Ein gewisses Risiko bleibt bei jeder Anlageform und es liegt allein an Deiner persönlichen Risikobereitschaft, ob das angestrebte Projekt zum schnellen Erfolg führt oder gar zum Scheitern verurteilt ist.

Wenn Du ein gewisses Maß an Vermögensaufbau-Sicherheit schwarz auf weiß brauchst – dann schau einfach Mal auf vorbei https://einlagensicherungsfonds.de/
(Dort bekommst Du weiterführende Auskünfte)

Vermögensaufbau – Bekannte Anlageformen kurz durchleuchtet

Festgeld : Bei dieser Anlagenform ist eine Anlage von mindestens 2 – 3 Jahren erforderlich.

Tagesgeld: Tagesgeldkonten sind eine gute Möglichkeit, um etwa 2 -3 Nettogehälter auf Seite zu legen.

Du kannst jederzeit über die Ersparnisse verfügen. Damit kannst Du unvorhergesehene Ausgaben decken ohne womöglich einen Kredit aufnehmen zu müssen.

Sparbuch: Sehr niedrige Zinsen; jedoch kurzfristig kündbar.

Crowdfunding:  Schnelle webbasierte Finanzierungsmöglichkeit

Exchange Trading Fund (ETF): Anlageform mehrerer Fonds

Offene Fonds: Für Investierung in (Immobilien, Wertpapiere, Fonds) gut überschau- und planbare Kurse

wertbeständige Anlageform in Krisenzeiten: Gold, Silber, Platin

Immobilieninvestment : Kaufen und Vermieten von Immobilien

Vermögensaufbau

Sparbuch, Tages- und Festgeld

Leider lohnen Festgeld, Tagesgeld, Sparbuch oder Sparbrief kaum noch , um einen schnellen Vermögensaufbau mit einer hohen Rendite zu erreichen. Die Banken zahlen kaum oder keine Zinsen an ihre Kunden und verlangen bereits beim einst so beliebten Sparbuch, ihrerseits Gebühren dafür, dass Du Dein gespartes Geld dort angelegt hast.

Dennoch: Derartige Anlageformen gelten als besonders sicher. Der Gesetzgeber deckt bei einem Bankenbankrott pro Bank und Kunden Einlagesummen in Höhe von 100.000 Euro ab. Über das Internet kannst Du auf sogenannten Vergleichsportalen oder bei Stiftung Warentest alle Banken im Blick behalten und zeitnah die jeweilige Bank bzw. Anlageform wechseln, um den bestmöglichen Zinssatz für Deinen Vermögensaufbau herauszuholen. Konzentriere Dich dabei insbesondere auf Banken, welche in der jüngsten Vergangenheit gute Konditionen angeboten haben. Je nach aktueller Zinslage verteilst Du Deine Spareinlagen entsprechend um. Zu empfehlen wäre eine Verteilung, etwa zu je einem Drittel, um einen perfekten kurz-, mittel- und langfristigen Vermögensaufbau zu erreichen. Dies gilt für die gewöhnlichen Sparformen und Fondsanteile, Wertpapiere und groß angelegten Immobilieninvestments gleichermaßen.

Immobilieninvestments

Investment

Immobilieninvestments sind in verschiedenen Anlageformen möglich. Grundsätzlich musst Du kein Vollprofi sein oder Dich in der Immobilienbranche auskennen. Eine der Anlageform stellt der passive Vermögensaufbau mit Immobilien dar. Bei dieser Anlage lässt Du zusammen mit anderen Anlegern Dein Kapital in ein oder mehrere Immobilienprojekt/e einfließen und bekommst ohne ein besonderes Dazutun regelmäßig Zinsen dafür. Sehr beliebt sind „Offene Immobilienfonds“, die mittlerweile von vielen Banken bereits für „kleines Geld“ angeboten werden. Verfügst Du über genügend Kapital, ist nach dem Kauf einer eigenen Immobilie, die anschließende Vermietung, eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge und stellt eine weitere Anlageform im Vermögensaufbau dar. Mit dem Abschluss von Immobilieninvestments bleibst Du flexibel und kannst unter Beachtung der Mindesteinlagenzeit (meist 24 Monate)und den Kündigungsfristen den Sparplan beenden oder in ein weiteres Immobilienprojekt investieren.

Vermögensaufbau

Crowdfunding

Crowdfunding ist eine schnelle, meist webbasierte Finanzierungsmöglichkeit für die unterschiedlichsten Projekte und Ziele. Diese Finanzierungsart ist besonders für junge regionale ‚Start ups‘ interessant. Salopp ausgesprochen ist Crowdfunding im deutschsprachigen Raum als „Schwarmfinanzierung“ bekannt. In der Regel sind bei dieser Art der „Anlage“ keine hohen Gewinne zu erwarten. Man kann es eher als Spende, etwa für ein (soziales) Projekt betrachten. Wobei es verschiedene Formen von Crowdfunding gibt. Somit sind kleine Geschenke und Rendite nicht ausgeschlossen.

Exchange Trading Fund (ETF)

Geldanlagen in webbasierte Fonds; diese werden von sogenannten „Finanzverwaltern“ überwacht und gesteuert (interessant für passive Anleger mit hohen Kapitaleinlagen, welche jedoch selbst nicht viel Zeit investieren möchten). Direkt-, Haus- und Filialbanken bieten inzwischen ‚ETFs für kleine Sparbeträge an. So kannst Du bspw. bei Volksbanken und Sparkassen mit kleinen Geldeinlagen ab 25,- Euro im Monat in den Vermögensaufbau beginnen. Als attraktive Alternative zum nahezu wertlosen Sparbuch, sind ETFs ohne große Risiken behaftet und lassen sich bequem immer wieder anpassen.

Investment

Offene Investmentfonds

Offene Investmentfonds sind sehr beliebt; gerade bei jungen Leuten. Du kannst jederzeit über das Internet, Deine Hausbank, via Direktvetrieb oder Börse einsteigen und bist an keine festen Zahlungsziele gebunden. Die Höhe der monatlichen Zahlungen, die Du jeden Monat erübrigen kannst, bestimmst Du selbst. Du kannst auch eine höhere Einmalzahlung anlegen. Ob Du nun mehrere kleine und / oder gemischte Fondsanteile nimmst oder einen einzigen hoch angesetzten Fondanteil bzw. Wert kaufst, bleibt Dir überlassen.

Sehr interessant bei offenen Investmentfonds ist das so genannte ‚aktive Management‘

Du musst kein Experte im Investment sein, Dich auf dem Immobilienmarkt oder in der Ökobranche auskennen. Das Investmentvermögen aller Anleger wird von der „KVG“ (Kapitalverwaltungsgesellschaft) nach gesetzlichen Regelungen des „§17 Kapitalanlagegesetzbuches“ kontinuierlich überwacht und geregelt. Sollte eine der Unternehmen pleite gehen, sind Deine Fondsanteile als „Sondervermögen“ von dessen Bilanz getrennt. Neben den monatlichen Einlagen für deinen Vermögensaufbau-Sparplan fallen lediglich noch Depotkosten an. Diese variieren von Bank zu Bank; sind in der Regel eher günstig.

Wachstum

Geschlossene Investmentfonds

Geschlossene Investmentfonds eignen sich grundsätzlich für große Anlagesummen. An dem Beispiel von Immobilien, wirst Du bei einer geschlossenen Investition im Gegensatz zu „Offenen Investmentfonds“ mit mehreren kleinen Anteilen, automatisch Mit-Eigentümer einer bestimmten Immobilie mit allen Rechten und Pflichten. Grundsätzlich investiert Du bei einem „Geschlossenen Investment“ in ein bestimmtes Projekt (Wasserwerk, Windmühlenpark, Immobilien etc.) Nicht nur, dass es meist um sehr hohe Geldsummen geht, ist die lange befristete Laufzeit für ungeduldige Kapitalanleger absolut ungeeignet. Du hast bei dieser Anlageform nicht die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit Deinen Anteil aus dem Geschlossenen Investmentfond zu verkaufen.

Gold, Silber, Platin

Gold, Silber und Platin sind als Edelmetalle immer wieder gern genutzte Anlageformen, wenn es in Deutschland und Europa kriselt. Während Papiergeld oft durch Wirtschafts- und Währungsreformen seinen Wert verliert, sind Edelmetalle auch in ferner Zukunft immer noch wertbeständig. Bei einer Inflation können Edelmetalle als Tausch- oder Zahlungsmittel genutzt werden. Hast Du den Kauf von Gold oder Silber zur Altersvorsorge gedacht, hast Du kein Risiko und keine negativen Kosten. Im Gegenteil – in Krisenzeiten kaufen die meisten Deutschen gern vermehrt Gold, Silber und Platin als „eiserne Reserve“. Dieses durchaus verständliche Verhalten lässt zwangsläufig die Edelmetall-Kurse steigen und somit profitierst Du bei einem Verkauf von höheren Erträgen. In Verbindung mit weiteren mittelfristigen oder langfristigen Vermögensaufbau für die Altersvorsorge, falls Du welche hast, ist eine Investition in Gold, Silber oder Platin eine der besten Absicherungs- und Anlageform und verbessert die Vermögensaufbau-Sicherheit.

Immobilieninvestments

Immobilieninvestments sind in verschiedenen Anlageformen möglich. Grundsätzlich musst Du kein Vollprofi sein oder Dich in der Immobilienbranche auskennen. Eine der Anlageform stellt der passive Vermögensaufbau mit Immobilien dar. Bei dieser Anlage lässt Du zusammen mit anderen Anlegern Dein Kapital in ein oder mehrere Immobilienprojekt/e einfließen und bekommst ohne ein besonderes Dazutun regelmäßig Zinsen dafür. Sehr beliebt sind „Offene Immobilienfonds“, die mittlerweile von vielen Banken bereits für „kleines Geld“ angeboten werden. Verfügst Du über genügend Kapital, ist nach dem Kauf einer eigenen Immobilie, die anschließende Vermietung, eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge und stellt eine weitere Anlageform im Vermögensaufbau dar. Mit dem Abschluss von Immobilieninvestments bleibst Du flexibel und kannst unter Beachtung der Mindesteinlagenzeit (meist 24 Monate)und den Kündigungsfristen den Sparplan beenden oder in ein weiteres Immobilienprojekt investieren.

Den Vermögensaufbau selbst berechnen

Vermögensaufbau

Du kannst ohne Finanzexperte zu sein, ganz leicht selbst berechnen, wie viele Jahre Du voraussichtlich sparen oder in Wertpapiere und Fonds investieren musst, bis sich Dein Startkapital verdoppelt hat. Sehr praktikabel ist die kinderleichte „72er-Zinseszins-Regel“. Ausgehend von den Zinsen, die Du vertragsgemäß bekommst, steigt das Kapital durch die laufenden Zinseszinsen kontinuierlich an. Voraussetzung ist natürlich, dass das angesparte Kapital unangetastet über Jahre liegen bleibt. Die Formel aus der Finanzmathematik, ergibt zwar keine 100%ig genaue Berechnung, jedoch bekommst Du ein Gespür dafür, wann sich die Ersparnisse zumindest verdoppelt haben.

Die einfache Formel lautet: 72 geteilt durch den Zinssatz

Ein einfaches Beispiel:

Das Startkapital in Höhe von 10.000 Euro mit 1 % Zinsen wird sich in 72 Jahren verdoppelt haben.
Bei 2 % sind es 36 Jahre, bei drei Prozent Zinsen nur noch 24 Jahre, bei vier Prozent 18 Jahre usw. Du siehst schnelle Renditen sind bei derart niedrigen Zinssätzen nicht zu holen. Um dein Startkapital in 10 Jahren zu verdoppeln, braucht es mindestens einen Zinssatz von 7,2 % und höher.

Fazit:

Mit Hinblick auf eine sichere Geldanlage und den zuverlässigen Vermögensaufbau, bleiben einfache Sparformen mit langen Anlagehorizonten für ganz junge Sparer, insbesondere in Wirtschaftskrisen, interessant.

 

Wer dahingegen an schnellen Renditen interessiert ist, fährt mit gemischten Anlageformen am Besten. Dies bedingt jedoch einen größeren persönlichen Zeitaufwand, um die einzelnen Sparformen und Renditen im Auge zu behalten und bei Bedarf entsprechend zu reagieren; sprich zu verkaufen oder weitere Fonds bzw. Sparverträge abzuschließen. Maßgeblich ist Deine persönliche finanzielle Ausgangsposition. Entsprechend dem zur Verfügung stehenden Kapital oder monatlich gleichbleibenden Sparbeträgen, gilt es den optimalen Vermögensaufbau zu planen. Wer sich eigentlich mit Aktien nicht auskennt bzw. wem ein direkter Aktienkauf zu riskant ist, ist mit Investmentfonds und „ETFs“ auf der verhältnismäßig sicheren Seite.

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